sportslife

AUSGABE: 05/2018

Neue Rackets, neue Schuhe, neue Outfits - jetzt weht frischer Wind auf dem Court

Endlich wieder draußen spielen! sportslife präsentiert euch das neue Equipment der big Brands und Aktionen, die sich lohnen!

2017_TE_Dustin_Snipes_Gael_Monfils_Action_1546_FNL_BWMIT SEINEM TRICKREICHEN SPIEL HAT SICH GAËL MONFILS EINEN PLATZ IN DEN HERZEN VIELER TENNISFANS GESICHERT; UNTERSTÜTZT WIRD ER VON WILSON.

Blade 98 CV 18x20 für 239,99 € und Testsieger Ultra 100 CV (tennis MAGAZIN 3/2018) für 219,99 €, beide von Wilson

Blade 98 CV 18×20 für 239,99 € und Testsieger Ultra 100 CV (tennis MAGAZIN 3/2018) für 219,99 €, beide von Wilson

Gaël Monfils gilt als Showman. Das liegt zum einen an kleineren schauspielerischen Einlagen, die der Franzose gerne zum Besten gibt, und zum anderen an seiner Spielweise: Immer wieder beeindruckt er auf dem Court mit artistischen Trickschlägen, die seine Gegner zur Verzweiflung bringen und durch die sein Spiel für die Zuschauer zum Spektakel wird. Um seine Gegner auf diese Weise zur Verzweiflung bringen zu können, setzt der langjährige Top-10-Spieler auf den Wilson Ultra Tour. Der Schläger liegt bestens in der Hand und spielt die Bälle präzise in die Ecken, dabei bringt er viel Druck ins Spiel. Seine gute Handhabung macht den Ultra Tour zu einer Schlagwaffe, die zu jeder Zeit gefährliche Konter und kraftvolle Schläge erlaubt. Gute Alternativen für Monfils würden der Blade 98 CV 18×20 und der Ultra 100 CV darstellen. Deren Countervail-Technologie reduziert die Schwingungen im Rahmen und erlaubt harte, präzise Schläge. Durch die Möglichkeit, Bälle früh mit maximaler Geschwindigkeit zu nehmen, eignen sich die Rackets sowohl für Allrounder als auch für Spieler mit aggressiverem Stil.

Die Präzision ist für schnelle Wechsel von Defensive zu  Offensive, wie sie der Franzose beherrscht, unerlässlich. Um diese schnellen Wechsel umsetzen zu können, braucht es nicht nur den richtigen Schläger; dafür muss man auch flink auf den Beinen sein. Monfils ist das von Haus aus, wie u. a. sein Freudentänzchen im März in Indian Wells zeigte. Ambitionierte Amateurspieler können sich dabei von Wilsons Kaos 2.0 SFT helfen lassen. Aufgrund der sockenähnlichen Konstruktion des Schuhs passt er sich genau dem Fuß an und sorgt für den nötigen Halt bei schnellen Richtungswechseln. Die RDST-Innensohle bewirkt optimale Dämpfung, so wird die Belastung auf Muskulatur und  Gelenke verringert. intensive Vorteil:  Der Körper ermüdet nicht so schnell. Auf eine lange und spielintensive Saison!

SCHÖN BUNT Der Kaos 2.0 SFT von Wilson für 139,99 €

SCHÖN BUNT Der Kaos 2.0 SFT von Wilson für 139,99 €

Fotos: Simone Schneider | Text: Sascha Reuter

 

Standhaft in allen Lagen: Auch im Tennis trägt das richtige Schuhwerk zum Erfolg der Sportler bei.

EIN GUTER SCHUH ALLEINE REICHT NATÜRLICH NICHT, UM EIN GUTER TENNISSPIELER ZU SEIN. ABER EIN FESTER STAND VERHINDERT ZUMINDEST SCHON MAL, DASS IM SCHLIMMSTEN FALL DER MÖGLICHE MATCHBALL WEGEN EINES AUSRUTSCHERS VERGEBEN WIRD. SCHLIESSLICH SOLL SICH JEDER TENNISSPIELER VOR ALLEM UM EINES KÜMMERN KÖNNEN: SEIN SPIEL. DESHALB HAT K-SWISS MIT DEM ULTRASHOT EINEN SCHUH FÜR DAMEN UND HERREN ENTWICKELT, DER AUF JEDER OBERFLÄCHE BESTEN HALT BIETET.

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Herren-Tennisschuh Ultrashot für 159,99 €

Keine Ausrutscher mehr

Egal ob bei Serena Williams, Roger Federer oder einem Hobbyspieler:Jeder Schlag basiert ein kleines Stück auch auf einem guten Stand auf dem Platz. Ist dieser nicht gegeben, ist es selbst Weltklasseathleten mit herausragender Technik nur schwer möglich, ihr ganzes Können auf den Court zu bringen. Deshalb geht die Entwicklung hin zu immer besserem Schuhwerk – zum Beispiel zum Ultrashot von KSWISS, der über eine sogenannte All-Court-Sohle verfügt. Ihr Effekt: zuverlässiger Grip auf allen Bodenbelägen – sowohl auf Sand- als auch auf Hardcourts. Aber nicht nur ein stabiler Halt ist bei einem Schuh von Bedeutung. Beim Ultrashot sorgt auch noch eine stoßdämpfende Zwischensohle für eine geringere Belastung der Muskeln und schont die Gelenke. Das ist natürlich für Spitzensportler ein besonders wichtiger Aspekt, aber auch für Amateursportler relevant. Denn jetzt mal ehrlich: Aus welchem Grund sollte man seine Muskeln und Gelenke unnötig belasten? Zusätzlich sorgt das innovative Dämpfungssystem dafür, dass die Sportler ihre Geschwindigkeit bestmöglich ausnutzen können.

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Damen-Tennisschuh Ultrashot für 159,99 €

Weitere Pluspunkte des Modells: die Atmungsaktivität und die Anpassung des Schuhs nach einer kurzen Einlaufphase an den Fuß des Trägers. So ist nicht nur bester Halt garantiert, sondern auch größtmöglicher Komfort. KSWISS kann bei der Entwicklung von neuen Modellen schließlich auch auf eine Menge Erfahrung zurückgreifen. Bereits im Gründungsjahr 1966 sorgte das von Art und Ernie Brunner gegründete Unternehmen mit einer kleinen Revolution für Aufsehen: Der KSWISS Classic war der erste Tennisschuh komplett aus Leder – ein absolutes Novum und der Beginn einer Erfolgsgeschichte.

Seit damals feierten eine Vielzahl an Tennisprofis mit den Schuhen der Schweizer Brüder Erfolge. Die Marke erlangte Bekanntheit, auch über den Sport hinaus, denn im Laufe der Zeit waren viele Modelle nicht mehr nur auf dem Court zu sehen, sondern wurden zunehmend im Alltag getragen. Die Marke wandelte sich vom reinen Sportspezialisten zum Allrounder. Das Kerngeschäft verlor man bei dem mittlerweile in Kalifornien beheimateten Unternehmen dennoch nie aus den Augen. Generationen von Tennisspielern trugen KSWISS-Schuhe wie beispielsweise den preisgekrönten Hypercourt Express HB. Der Testsieger aus dem tennis MAGAZIN (6/2015) vereint großen Tragekomfort mit Standfestigkeit durch ein tiefes Fischgrätenprofil. Auf Basis des Erfolgsmodells wurde der Express Light entwickelt: ein Hochleistungsschuh für erfolgreiche Spieler – und alle, die es noch werden wollen.

Tennisschuh Hypercourt Express HB für 139,99 € und Tennisschuh Express Light HB für 109,99 €, alle von K-SWISS

Tennisschuh Hypercourt Express HB für 139,99 € und Tennisschuh Express Light HB für 109,99 €, alle von K-SWISS

Fotos: Simone Schneider | Text: Sascha Reuter

 

TENNIS IM KLEINFORMAT: FÜR SPIELER UNTER 10 GIBT ES EXTRA REGELN UND MODIFIZIERTES EQUIPMENT.

Mädchen-Top Rachel gls für 14,99 €, Mädchen-Rock Trancine gls für 14,99 €, Kinder-Polo Donald jrs für 19,99 € und Kinder-Shorts Parson II jrs für 19,99 €

Mädchen-Top Rachel gls für 14,99 €, Mädchen-Rock Trancine gls für 14,99 €, Kinder-Polo Donald jrs für 19,99 € und Kinder-Shorts Parson II jrs für 19,99 €

Stell dir vor, du rennst dir beim Tennis die Seele aus dem Leib, weil dein Feld 50 Meter auf 30 Meter ist. Der Ball kommt an Stellen auf, die du schlicht nicht erreichen kannst – Hechtsprung hin oder her. Du kannst ihm nur dabei zusehen, wie er aufspringt und dabei kleine rote Staubwölkchen aufwirbelt. Kurz danach fliegt dir die Filzkugel um die Ohren. Beziehungsweise über die Ohren, denn sie springt vor dir auf und dann mit einem eleganten Satz weit über deinen Kopf. Die meiste Zeit sammelst du Bälle vom Boden auf. Würde dir Tennis wirklich Spaß machen? Kinder, die auf der Platzgröße und mit Tennisbällen für Erwachsene spielen, erleben den „Weißen Sport“ exakt so. Frustrierend! Deshalb gibt es für den Nachwuchs kleinere Spielfelder und Rackets sowie langsamere Bälle. Seit 1.1.2012 müssen ganz offiziell alle U10-Wettkämpfe damit ausgetragen werden. Das Konzept dazu nennt sich Play&Stay oder auch „Tennis 10s“. Erklärtes Ziel: Mehr Kiddies unter 10 Jahren zu begeistern und ihnen bessere Entwicklungschancen zu bieten. Das gelingt zum Beispiel, indem sie gleich von Anfang an spielen dürfen und nicht stundenlang eine isolierte Technik trainieren müssen. Und mit dem passenden Material stehen die U10-Spieler statt überfordert plötzlich motiviert auf dem Platz!

Racket Bash 23 und Bash 25 für je 29,99 €, alles von TECNOPRO

Racket Bash 23 und Bash 25 für je 29,99 €, alles von TECNOPRO

Schläger: Bei „Tennis 10s“ sind die Entwicklungsstufen und Altersklassen in drei Gruppen eingeteilt. Rot sind die Kleinsten, orange sind vor allem die Acht- bis Neunjährigen und grün die erfahrensten, ältesten Kids. Die empfohlenen Racketgrößen: rot: 43–58 cm, orange: 58–64 cm, grün: 63–66 cm. Im Zweifel immer den kleineren Schläger wählen!

Bälle: Sie sind mit weniger Druckluft gefüllt und etwas größer als die gelben Tennisbälle. Dadurch springen sie nicht so hoch und fliegen langsamer. Die Ballkontrolle wird leichter, die Ballwechsel länger. Ballfarbe Rot: im Vergleich zum Originalball nur 25 % des Luftdrucks; Orange: 50 %; Grün: 75 %.

Court: Bei normaler Platzgröße versuchen Kinder, ihre körperliche Unterlegenheit mit hohen Bällen oder langen Ballwechseln zu kompensieren; sie gewöhnen sich falsche Techniken und Taktiken an. Ein kleineres Spielfeld löst diese Probleme ganz simpel.

Fotos: Simone Schneider | Text: Michaela Friz

 

Next generation: HEAD bringt Graphene Touch auf die Plätze

DAS IN DEN LETZTEN JAHREN VON HEAD VERWENDETE GRAPHENE WAR BEREITS EIN QUANTENSPRUNG IM RACKETBAU; DIE AUSSERGEWÖHNLICH LEICHTE UND DENNOCH STARKE KOHLENWASSERSTOFFVERBINDUNG ERMÖGLICHTE PLÖTZLICH EINE EXAKTE GEWICHTSVERTEILUNG. DOCH DIE INGENIEURE WOLLTEN MEHR. SIE FÜGTEN NOCH EIN ZWEITES, STOSSABWEISENDES MATERIAL HINZU. DAS ERGEBNIS NENNT SICH GRAPHENE TOUCH. DER SCHLÄGER IST LEICHT, STABIL UND ABSORBIERT ERSCHÜTTERUNGEN. DAS ERHÖHT DIE PRÄZISION DER SCHLÄGE.

_O8A4459Drei Racket-Serien für drei Spielertypen

Aufgrund dieser besonderen Kombination an Eigenschaften nutzt HEAD das Material für alle aktuellen Racket-Serien. Ausnahmespieler Novak Djokovic setzt auf dem Weg zu seinem 13. Grand-Slam-Titel auf die Speed-Reihe, in der eine möglichst gute Kontrolle bei gleichzeitig optimaler Power das zentrale Element ist. Die Radical-Serie eignet sich vor allem für vielseitige All-Court-Spieler, da sie für eine Kombination aus Kraft, Kontrolle und Spin ausgelegt ist. Ein dritter Ansatz wird bei den Instinct-Rackets verfolgt: Bei ihnen steht die Manövrierbarkeit im Vordergrund. Eine weitere Besonderheit ist der größere Sweetspot. Er erleichtert kraftvolle Schläge – auch dann, wenn der Ball mal nicht perfekt getroffen wird. Trotz dieser ohnehin schon unterschiedlichen Schwerpunkte in den drei Graphene-Touch-Reihen umfassen alle mehrere Racket-Varianten, um noch detaillierter auf die Vielfalt an individuellen Präferenzen und Spielstilen einzugehen. Schließlich soll jeder Spielertyp optimal dabei unterstützt werden, seine Stärken auf den Court zu bringen – egal, ob Hobbyspieler oder Weltklasseprofi.

Racket Speed MP für 249,99 €, Racket Instinct S für 189,99 €, Racket Radical MP für 249,99 €, Racket Radical Lite für 199,99 €, alle von HEAD

Racket Speed MP für 249,99 €, Racket Instinct S für 189,99 €, Racket Radical MP für 249,99 €, Racket Radical Lite für 199,99 €, alle von HEAD

Fotos: Simone Schneider | Text: Sascha Reuter

 

WECHSELWILLIGE GESUCHT!

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Deine Unzufriedenheit liegt direkt vor dir. Der Rahmen hat eindeutig schon bessere Zeiten gesehen. Das ist kein Siegermaterial mehr. Das Griffband ist durch unzählige Stunden auf dem Platz rundgelutscht und ein neues lohnt sich irgendwie auch nicht mehr, siehe Punkt Rahmen. Außerdem klingen die 2018er Racketmodelle wie Musik in deinen Ohren. Ertappt?

Dann lohnt es sich, genau jetzt den Absprung zu schaffen und in neues Material zu investieren: INTERSPORT unterstützt wechselwillige Spieler mit einer groß angelegten Neu-gegen-Alt-Tauschaktion. Wer seinen alten Schläger im Geschäft abgibt und mit einem neuen Modell im Wert von mindestens 99,99 Euro die 2018er-Saison fortsetzt, bekommt direkt an der Kasse 20 Euro Nachlass. Wichtig dabei: Es muss sich um ein Racket der Marken Babolat, DUNLOP, HEAD, TECNOPRO oder Wilson handeln. Mehr Informationen dazu gibt’s unter intersport.de/racketcourt oder direkt beim INTERSPORT-Fachhändler vor Ort. Redaktionstipp: Deinen Neuen am besten gleich von Profi-Besaiter Frank Messerer abstimmen lassen.

Fotos: Simone Schneider | Text: Michaela Friz

 

DER TENNIS-TUNER: ATP-, ITF- UND OLYMPIA-BESAITER FRANK MESSERER OPTIMIERT BEI INTERSPORT DIE RACKETS VON TENNISSPIELERN.

Bei der Tennis Tour 2018 kommen INTERSPORT-Kunden noch bis 18. August in den exklusiven Genuss, ihr Racket von einem Vollprofi überprüfen und optimieren zu lassen. Frank Messerer hat schon Spieler wie Roger Federer, Thomas Muster und Dominic Thiem als Equipment-Coach beraten und bei ihren Turnieren begleitet. Sein Markenzeichen: zwei unterschiedliche Schuhe und übereinander getragene Hemden. Die INTERSPORT-Kunden, die bei der letztjährigen Tour ihre Schläger von Messerer checken ließen, waren von seiner unkomplizierten Art und seiner  Kompetenz begeistert. „Ich hatte noch das werksseitige Griffband drauf und ich hatte nicht wirklich die Kontrolle über den Schläger. Mit dem neuen Griffband hat der Schläger ein ganz anderes Spielgefühl. Messerer sagte, das ist die Bremse. Und die Bremse funktioniert jetzt wohl“, äußerte sich ein Spieler enthusiastisch, der nun zudem individuell auf ihn angepasste Saiten hat. „Eine Technik für sich, eine Welt für sich – sehr spektakulär!“ Auch Nachwuchsspieler Timm-Julian war beeindruckt, vor allem von der Schwunggewichtanalyse. Er war samt Ersatzracket bei INTERSPORT. „Rackets sollten eineiige Zwillinge sein, hat Frank gesagt.“ Bei Profis werden inzwischen sechs bis acht Rackets pro Match besaitet.

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Messerer fädelt die Saite routiniert durch den Rahmen, dann schaut er auf. „Der Service ist der, dass wir eine bessere Analyse und mit SMF (Slow-Medium-Fast) ein besseres Besaitungssystem bieten und den Leuten auch wirklich erklären, was ein Tennisschläger bedeutet. Dass er nicht nur der Rahmen ist, sondern die Saite, das Griffband.“ Der Equipment-Profi vergleicht Rackets gerne mit Autos. „Der Rahmen ist die Karosserie, die Saiten der Motor und das Griffband die Bremsen.“ Auf der Tennis Tour werden Schwunggewicht und Spieldynamik der Spieler von Messerer persönlich getestet und am Computer analysiert.  Dann werden die Saiten auf den entsprechenden Spielertyp angepasst. Das Ergebnis: „Der Sweetspot erhöht sich um 30 %, die Ballbeschleunigung und Kontrolle verbessern sich, auch die Armschonung – und der Rahmen bleibt in der ursprünglichen Form.“

Weitere Informationen zur INTERSPORT Tennis Tour 2018 gibt’s unter www.intersport.de/racketcourt/tennis-tour.

Die INTERSPORT Tennis Tour mit Frank Messerer wird unterstützt von Babolat, DUNLOP, HEAD und Wilson. Aktuelle Termine: 5.5. INTERSPORT Forster Unterhaching +++ 6.5. INTERSPORT Haindl Planegg +++ 7.5. INTERSPORT Hofmann Kaufbeuren +++ 8.5. INTERSPORT Thallmair Tutzing +++ 9.5. INTERSPORT Sauer Bad Hersfeld +++ 11.5. INTERSPORT Drucks Aachen +++ 15.5. INTERSPORT Voswinkel Porta Westfalica +++ 16.5. SPORT 4 YOU Bergisch Gladbach +++17.5. SPORT Mulack Aachen +++ 18.5. INTERSPORT Krumholz Mülheim-Kärlich +++ 1.6. INTERSPORT Stackmann Buxtehude +++ 2.6. INTERSPORT Knudsen Kiel +++ 11.7. INTERSPORT Beike Seligenstadt +++ 12.7. SPORT Schweikard Mühlheim +++ 13.7. INTERSPORT Wolfstetter Obernburg +++ 20.7. INTERSPORT Lange Celle +++ 18.8. INTERSPORT Gü-Sport Chemnitz

Foto: Severin Hardy | Text: Michaela Friz

 

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TESTSIEGER: DER NT R5.0 LITE IST DA – UND DIE EXPERTEN SIND BEGEISTERT! „IRRE SCHNELL, ABER KEIN SCHUBSER. DAS FEEDBACK IST TOP, AUCH BEI SCHNELLEREN SCHLÄGEN.“

Das Racket von DUNLOP sammelt im Moment Lob wie andere Leute Briefmarken. „Das riesige Powerpotenzial des NT R5.0 LITE ist in den Händen von Freizeitspielern genau richtig aufgehoben“ und „nimmt eine Menge Arbeit ab, lässt einen trotzdem Tennis spielen“ kommentierten die Tester im tennis MAGAZIN 4/2018, in dem DUNLOP u. a. als Testsieger hervorging. Hersteller DUNLOP legt Spielern für sein neues Racket-Highlight das Besaitungssystem S-M-F ans Herz. 16 Rahmen für Freizeitspieler standen zur Auswahl. „Unser Testsieger für eine breite Zielgruppe“, heißt es in der Bewertung des NT R5.0 LITE, „schafft den Spagat, sowohl kurze und langsame Schwünge mit Power zu versorgen als auch bei schnelleren Bewegungen mit Tempo zu punkten, ohne dass die Kontrolle und das Spielgefühl verloren gehen.“ Chapeau: Spiel, Test und Sieg!

Racket NT R5.0 Lite für 199,99 €, Racket NT R5.0 PRO für 209,99 €, beide von DUNLOP

Racket NT R5.0 Lite für 199,99 €, Racket NT R5.0 PRO für 209,99 €, beide von DUNLOP

Fotos: Simone Schneider | Text: Michaela Friz

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