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AUSGABE: 10/2015

Fotos & Text: Magdalena Kalus / Oliver Bay

Zwei Fremde, eine Reise und das ganz große Abenteuer.

Im Frühjahr suchte INTERSPORT zusammen mit der Outdoor-Marke McKINLEY per Gewinnspiel zwei „Outdoor-Heroes“, die gemeinsam die Gegend um Portland in Oregon, USA, erkunden sollten – ohne sich vorher zu kennen. Die glücklichen Gewinner: Magdalena „Maggy“ Kalus aus München und Oliver „Oli“ Bay aus Kelsterbach. Mitte August ging es für die beiden los.

14.8.2015: Wer bist du denn?

Manchmal kommen die Dinge ja anders als geplant, in diesem Fall sogar ganz anders. Gehofft hatten wir beide schon ein bisschen, als wir unser Foto und unseren Text auf der Gewinnspielwebsite von Intersport online stellten, aber mit dem Gewinn gerechnet hatte keiner von uns beiden. Zwei „Outdoor-Heroes“ wurden gesucht, die ungesehen und kurzfristig Lust auf ein Abenteuer in Amerika hätten – hörte sich erstmal gut an! Was genau einen aber erwarten würde, ließen das Video und die Kurzbeschreibung nur erahnen. Wer mit einem mitkommen würde, stand in den Sternen – Abenteuer eben! Um es abzukürzen: Offensichtlich waren wir beide, also Maggy und Oli, die Glücklichen, die von der Jury ausgewählt wurden. Am Feitag, den 14. August standen wir uns am Frankfurter Flughafen zum ersten Mal gegenüber.

Wenn man mit einem Fremden in den Urlaub fliegt, ist da schon etwas Spannung dabei. Den Namen des anderen wussten wir, und dass der- beziehungsweise diejenige auch an diesem Gewinnspiel teilgenommen hat. Mehr aber auch nicht. So trafen wir uns schließlich am Check-In-Schalter des Condor-Direktfluges von Frankfurt am Main nach Portland. Oli, der bereits in der Schlange stand, rief schon von Weitem „Ich seh dich!“ ins Telefon, obwohl er natürlich nicht wissen konnte, wer da eigentlich genau kommt. Die Sympathie war damit von Anfang an gegeben. Nach einem kurzen Austausch über die „Hardfacts“ (Job, Familie etc.) saßen wir dann auch schon bald ready-to-fly im Flieger.

In Portland wurden wir von Karen und Laurel, den beiden zuständigen Organisatorinnen von Travel Portland, warmherzig und mit einem unübersehbar riesigen, selbstgebastelten Plakat empfangen und zur Mietwagenstation begleitet. Neben vielen Informationen und netten Worten gab es auch noch ein Willkommenspaket mit Wein, Schokolade und unseren VIP-Eintrittskarten für die nächsten Tage. Kurz darauf kamen wir auch schon in unserer ersten Unterkunft in Downtown Portland an, dem Hotel Rose. Es liegt zentral und direkt am Wasser.

Den Abend hatten wir zur freien Verfügung und trotz deutlicher Müdigkeit wollten wir dem Jetlag keine Chance geben. Also fuhren wir kurzerhand mit unserem kleinen SUV noch in die Woodburn Outlet Center Mall. Hier verfiel Maggy auch gleich dem Shoppingwahn. Oli blieb cool und geduldig, und im Anschluss ging es noch ganz amerikanisch zum Abendessen zur Fast Food Kette „Jack in the Box“. Erschöpft und müde fielen wir dann nach einem langen Tag und vielen Worten gegen Mitternacht in unsere Betten.

15.8.2015: Welcome to Portland, Oregon

Nach einer viel zu kurzen Nacht und einem kurzen Frühstück bei Starbucks am Pioneer Square, waren wir um zehn Uhr zu einer Walking Tour durch Portland angemeldet. Von unserem Local Guide Joe erfuhren wir viel Interessantes über die Stadt, deren Entstehung und Entwicklung sowie Zukunft. Zum Beispiel dass Portland als die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in ganz Amerika gilt und die höchste Zuwanderungsrate des Landes hat.

Gegen Mittag machten wir uns noch etwas auf eigene Faust auf den Weg. Da das Wetter wunderbar war, beschlossen wir kurzerhand, zur nahen Oregon Coastline zu fahren. Auf dem Weg durchquerten wir Portlands Vororte und das Hinterland, wo wir in den nächsten Tagen einiges erleben sollten. Es gab viele Obstplantagen zum Selberpflücken, Brauereien und Weinanbaugebiete sowie ausgedehnte Wälder. Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichten wir Cannon Beach mit dem beeindruckenden Haystack Rock, wo wir mit Blick auf das bunte Strandtreiben im Moe’s Dinner wieder ganz typisch amerikanisch Burger aßen. Lecker!

Wir entschieden, einen Loop zurückzufahren, um noch etwas mehr von der Küste kennenzulernen. Auf einer aussichtsreichen Küstenstraße, der „Oregon 101“, düsten wir mit Musik über den Three Sisters Scenic Drive, vorbei an diversen Leuchttürmen und mit einem kurzen Stopp an einem traumhaften Strand dem Sonnenuntergang entgegen. Oli schwamm sogar zum ersten Mal im verdammt kalten Pazifik, während Maggy ein wohlverdientes Nickerchen machte. Durch den Tillamook State Forest ging es dann zurück nach Portland ins Hotel. Ein toller sonniger Tag – so wie die, die noch folgen sollten!

Segelfliegen über den North Plains

16.8.2015: Hoch hinaus

Nach einem superleckeren Frühstück mit Blaubeerpfannkuchen und frischen Waffeln im von Travel Portland empfohlenen Mother’s Bar und Kitchen, checkten wir aus unserem Hotel aus und machten uns auf den Weg zum ersten richtigen Abenteuer: Segelfliegen! Um zehn Uhr hatten wir ein Date mit unserem Piloten Haven, der uns im Willamette Valley Soaring Club in den North Plains, nordwestlich von Portland, erwartete. Wir waren beide super aufgeregt, da wir so etwas beide noch nicht gemacht hatten – und wie wir feststellten, war die Aufregung war begründet!

Nach einer kurzen Einführung ging es auch schon los mit dem „best way to get high“. Ohne Motor und von einem Schleppflugzeug in die Höhen geschraubt, segelten wir über die North Plains. Wir sahen den Mount Hood von oben, den Vulkan St. Helens sowie weite Wälder und Felder. Das Gefühl war echt unbeschreiblich toll! Ein paar Mal erschreckte Haven uns mit kleinen, stuntartigen Manövern, die das Adrenalin ganz schön in die Höhe schraubten. Höhepunkt war aber, dass wir beide auch kurz selber fliegen durften. Haven gab vom Instructorseat aus die Anweisungen, und der Flieger gehörte ganz uns. Wahnsinn! Leider ging es viel zu schnell schon wieder zurück auf den Erdboden.

Nach einem kurzen Goodbye ging es für uns weiter zur Scappoose Bay, wo wir mit Kajaks einen Flusslauf hinaufpaddeln sollten. Auf dem Weg stärkten wir uns noch kurz in der McMenamins Rock Creek Taverne, deren Besuch bei Maggy eine tiefe Liebe und suchtartige Gefühle nach Tater Tots (kleine krokettenartige Minipommes, die vorzugsweise mit Ranchsoße gegessen werden) auslöste. Es sollte nicht der letzte Besuch in dieser oregoneigenen Restaurantkette gewesen sein – sehr zu Olis Leidwesen.

In Scappoose Bay genossen wir die Stille auf dem Wasser und Maggy spürte ihre nicht vorhandene Armmuskulatur – zwei Stunden flussaufwärts paddeln, hat es schon in sich. Zur Belohnung sahen wir auf dem Rückweg zwei wilde Waschbären und zahlreiche Fische.

Unser nächstes Quartiert, das wir an diesem Abend bezogen, war das „Embassy Suites by Hilton“ neben der Washington Square Mall. Maggy verfiel in eben derselben wieder einmal dem Shoppingrausch – alles beim Alten also. Wir ließen den warmen Sommerabend bei einer langen Unterhaltung übers Reisen ausklingen und konnten abschließend feststellen, dass die Chemie bei uns absolut stimmte.

17.8.2015: Von Baum zu Baum

Heute stand als Erstes Ziplining auf dem Programm. Dazu fuhren wir in die Punpkin Ridge. Obwohl das für uns beide nichts Neues war, hat es mega viel Spaß gemacht. Die Actioncam dabei zu haben, war klasse, da wir Bilder „über dem Abgrund“ schießen konnten (die ziemlich furchteinflößend aussehen), sowie mit der Helmbefestigung Videos in Action und direkt beim Ziplinen drehen konnten. Ziemlich cool. Wir durften spinen, rückwärts sliden und sogar in die Line springen. So sausten wir also in 30 Meter Höhe von Baum zu Baum – definitiv nichts für Leute mit Höhenangst oder schwachen Nerven!

Leider war auch diese Tour viel zu schnell wieder vorbei und wir machten uns auf nach Forest Grove. Dort erwarteten uns unsere Hosts Ethan und Wendy von Adventures Across Oregon zum Lunch und zu einer Biketour auf dem Vernonia Bike Trail. Wendys hausgemachte Cookies waren der Hammer! Gut gestärkt starteten wir also unsere 14 Meilen lange Fahrt durch die kühlen Wälder von Vernonia Banks. Schnell stellten wir fest, dass wir beide gerne schnell Rad fahren und so ging es zügig auf gut befestigten Wegen dahin. Ein kurzer Stopp zum Brombeeren-am-Wegesrand-Pflücken blieb der einzige, bevor wir von Ethan und Wendy am Endpunkt eingesammelt wurden. Wir tranken noch einen Absacker in einem typisch amerikanischen Pub in Vernonia, einem kleinen, vom Tourismus völlig unberührten. Auf der Rückfahrt nach Forest Grove hielten wir noch für bei Dairy Queen und holten für Maggy ein Eis, sowie bei einem supersüßen, kleinen Organic Food Market.

In Downtown Portland aßen wir auf Ethans Empfehlung hin im Doug Fir zu Abend. Bei Feuer, Tater Tots (wie sollte es auch anders sein) und Livemusik wurden wir schnell müde und so war es nicht allzu spät, als wir im Hotel in unsere Betten fielen.

Rafting auf dem Clackamas River

18.8.2015: Outdoorfeeling mal anders

Nach Frühstück und Check-Out aus den Embassy Suites, saßen wir um 9:30 Uhr bereits wieder in einem Boot – nämlich einem Raft auf dem Clackamas River. Ein zweistündiger Wasserspaß mit Stromschnellen, Paddeln und Gesprächen über Fastfoodketten stand an. Wir teilten uns ein Boot mit einem sehr netten texanischen Pärchen, das ebenfalls in Oregon Urlaub machte. Maggy saß vorne und wurde ziemlich nass, durfte dafür aber das letzte Drittel der Fahrt nichtstuend im Raft liegen und sich sonnen.

Es folgte eine zweieinhalbstündige Fahrt ins zentrale Orgeon zum Smiths Rock State Park, ein Hochland mit wüstenartigem Charakter und der Ursprungsort des Felskletterns in den USA. Auf der Fahrt wurden wir Zeuge von der Verwüstung der in diesem sehr heißen Sommer leider zahlreichen Waldbrände in der Gegend der Warm Springs. Teils war die Landschaft fast komplett verkohlt, teils konnte man in der Ferne noch Feuer lodern sehen. Dichter Rauch hing über dem Highway und gab uns ein etwas anderes „Outdoorfeeling“.

In Smiths Rock angekommen, wanderten wir über den Mighty Ridge Trail, den schwersten Trail des Parks, bis auf den höchsten Punkt der Felskette. Für den Schweiß wurden wir mit einer grandiosen Aussicht über das Flusstal belohnt. Überall finden sich Kletter- und Boulderrouten und es waren einige Menschen an der Wand zu sehen. Nach schnellem Abstieg und Umrundung des Felsens badeten wir zur Belohnung im kühlen Nass und entdeckten sogar eine Wasserschlange.

Nach einem kurzen Picknick und ein paar Versuchen am Boulderfelsen saßen wir auch schon wieder im Auto gen Osten. Unser Ziel: das John Day Fossil National Monument. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang kamen wir in den Painted Hills an, einer sagenhaften Mondlandschaft, in der sich unterschiedlich gefärbte Gesteine zu bunten Hügeln formiert haben. Der Blick war gigantisch und das Licht der untergehenden Sonne tat sein Übriges. Erschöpft und müde machten wir uns auf den Rückweg nach Portland.

Biken im Mount-Hood Outdoor Park

19.8.2015: Action per Bike

Nach einer kurzen Nacht im Monarch Hotel östlich von Portland fuhren wir ganz früh am Morgen los und den Historic Columbia Gorge Highway durch die Columbia River Gorge entlang. Halsbrecherische Kurven und tolle Aussichten auf den Columbia River wechseln sich mit Wasserfällen und dichten, regenwaldähnlichen Wäldern ab. Wir stoppten an den berühmten Multnomah Falls und wanderten über einen kurzen Trek zu den Upper Horsetail Fällen, bevor wir im Stone Cliff Inn in der Sonne zu Mittag aßen. Hier wurden direkt hinter dem Restaurant Teile des Blockbusters „Twilight“ gedreht, weswegen Maggy für eine relativ lange Zeit belustigt in die felsreichen Wälder entschwand.

Gut gestärkt fuhren wir nun zum Mount Hood Skibowl, einem Winterskigebiet, das sich im Sommer zu einem Outdoor-Vergnügungspark verwandelt. Neben zahlreichen Attraktionen wie Bungee-Jumping und einer Alpine Slide gibt es dort auch mit die schwersten MTB Downhill Single Trails des Landes – sehr zur Freude von Oli.

Ausgestattet mit Full-Protection-Helmen und Downhill-Bikes, ging es also mit der Seilbahn hoch auf den Berg – und mindestens doppelt so schnell wieder runter! Maggy, die sich aufgrund noch nicht ganz so ausgereifter Downhill-Skills entschlossen hatte, aus der ganzen Sache einen Trailrun zu machen, kam kaum hinterher. Zu Rad und Fuss ging es verdammt schnell über Stock und Stein (eher Fels), Rampen, Jumps und Anlieger. Oli fuhr in der Tat die schwerste Strecke, ohne sich dabei Verletzungen zuzufügen, was auch den Inhaber des MTB-Verleihs „Hurricane Racing“ ziemlich beeindruckte.

Noch voller Adrenalin, aber erschöpft fuhren wir am Abend zum Essen in die nahegelegene Timberline Lodge. Diese historische Lodge, die übrigens die naheste Anfahrt zum Gipfel des Mount Hood erlaubt, war unter anderem Drehort für Jack Nicholsons „The Shining“. Wir aßen mit tollem Bergblick eine ganz und gar nicht typisch deutsch angerichtete Bratwurst und ein Chili im Brotlaib, bevor wir in unser Hotel für diese Nacht, das „Resort at the Mountain“ eincheckten. Der dortige Pool kam uns nach den schweißtreibenden Aktionen im Skibowl Park genau gelegen und so ließen wir den Tag im Whirlpool unter einem sternenklaren Whirlpool ausklingen.

20.8.2015: Kiten in Hood River

Nach einer wiederholt eher kurzen Nacht machten wir uns auf nach Hood River, ein beschauliches Städtchen in toller Lage am Columbia River mit Blick auf den Mount Hood, wo wir um zehn Uhr von Dan und Erika von SA Kite Adventures am Visitor Information Center abgeholt wurden.

Ein Kitesurfing-Einsteigerkurs stand an und so fuhren wir mit dem Bully und unseren Kites etwas flussaufwärts in eine etwas weniger belebte, aber nicht weniger windige Bucht – perfekt für die ersten „Lenkversuche“. Nach kurzer Introduction von Dan, einem international tätigen und aus Südafrika stammenden Kitelehrer, durften wir auch schon ran an die zwei Quadratmeter großen Trainingskites. Die ersten Schritte klappten bei uns beiden (völlig unerfahrenen) Neukitern überraschend gut, so dass wir relativ schnell auf den echten, großen Kite wechseln durften. Wir übten das sanfte Steuern, 45-Grad-Stellen und sogar schon das Laufen mit einhändiger Kitekontrolle. Oli hob auch einmal kurz ab, so windig war es an diesem Tag, trotz strahlendem Sonnenschein.

Zum Mittag hin füllte sich der Strand und wir zogen nach Beendigung unserer Trainingsstunde weiter in einen Pizzapub in Hood River, wo leckere Steinofenpizza und kühle Drinks auf uns warteten. Mit Dan und Erika verstanden wir uns auf Anhieb super und wir saßen lange zusammen und unterhielten uns über verschiedenste Outdoor- und Sportthemen.

Viel zu spät verabschiedeten wir uns von den beiden und machten uns auf den Weg zum Mount St. Helens Volcanic National Monument, einem 1980 zuletzt ausgebrochenen Vulkan mit dem beeindruckenden Kratersee „Silver Lake“. Darin schwimmen Millionen toter Baumstämme, die große Teile des Sees bedecken und von wunderschöner, wilder Natur umgeben sind. Alleine die Fahrt zum höchsten Aussichtspunkt „Windy Ridge“ war schon ein Abenteuer und der Viewpoint machte seinem Namen alle Ehre. In die Dämmerung hineinfahrend machten wir uns schließlich auf zur letzten Etappe des Tages, der Fahrt nach Paradise im Mount Rainier Nationalpark.

Kiten in Hood River

21.8.2015: Bye-bye, USA

Eigentlich wollten wir am Vormittag eine Wanderung im Mount Rainier Nationalpark unternehmen, was leider aufgrund dichten Nebels und Wolken nicht stattfinden konnte. Stattdessen frühstückten wir ausgiebig im Paradise Inn, der höchstgelegenen Lodge im Nationalpark, und machten uns früher als geplant auf den Rückweg nach Portland. Ein letzter Stopp bei McMenamins (dieses Mal ohne Tater Tots) und Jack in the Box, ein paar letzte Besorgungen im Walmart – und schon mussten wir unseren liebgewonnen SUV wieder zurückbringen.

Immerhin versüßte uns ein unerwartetes Upgrade den Rückflug – und schon standen wir wieder da, wo alles angefangen hatte: am Frankfurter Flughafen, Terminal 1. Schön war’s!

Einen noch ausführlicheren Bericht findet Ihr auf unserem INTERSPORT-Blog!

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